Sparda Team Rechberghausen
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    Triathlon-Spektakel in Immenstadt begeistert Athleten sowie die mitgereisten “Fans”

    Von | 21.August 2010

    Nicht nur die Athletinnen und Athleten, auch einige Vereinskollegen waren am 31. Juli und 1. August im Allgäu vertreten, um die Wettkämpfe und das einzigartige Allgäu-Flair zu erleben. Es wurde ein Vereinsausflug im kleinen Rahmen, der neben den Strapazen der Wettkämpfe auch genügend Zeit für Erholung und geselliges Beisammensein bot.

    Bericht: Lena Kempf

    Am Samstag startete ich beim Allgäu Classic (2-80-20). Nebel und Sonneneinstrahlung stellten alle Schwimmer beim Finden der Bojen und des Schwimmausstiegs vor eine zusätzliche Herausforderung. Als 11. stieg ich aus dem Wasser. Ein wenig überrascht, dass ich keine Plätze auf dem Rad einbüßen musste, lief ich als 10. aus der Wechselzone, um die 20 Kilometer Laufen zu absolvieren. Nun kamen sie, die laufstarken Konkurrentinnen. Am Ende war der 20. Platz in 5:32:35 dennoch ein erfreuliches Ergebnis.

    Am nächsten Tag gingen unsere Jungs an den Start. Morgens um 7:30 machten sich Thomas Wist, Alexander Kaiser, Michael Neuburger, Dirk Köhler und Martin Roos auf die 4 Kilometer lange Schwimmstrecke. Als schnellster Sparda-Athlet stieg Alexander Kaiser nach 1:04 aus dem Wasser. Nach 2200 Höhenmetern auf dem Rad musste er jedoch wegen Magenproblemen aus dem Rennen aussteigen. Auch Teamkollege Martin schien uns Zuschauern schon beim Radfahren nicht bei vollen Kräften zu sein. Krämpfe und Kreislaufprobleme veranlassten ihn nach 13 Kilometern Laufen ebenfalls das Rennen zu verlassen. Da waren’s nur noch drei – Thomas, Dirk und Michael liefen in dieser Reihenfolge ins Ziel ein. Nach dem Schwimmen noch 322. spielte Thomas seine Stärken im Radfahren aus und machte über 200 Plätze gut. Verletzungsbedingt hatte Thomas nach monatelanger Pause erst wenige Wochen vor Immenstadt sein Lauftraining wieder aufgenommen. Souverän kämpfte er sich auch durch die 30 Laufkilometer und kam in 7:58:13 auf einen beachtlichen 95. (AK: 17) Platz.

    Dirk ließ sich nicht nur auf der Strecke von den Sprada-Fans begeistert feiern, er hatte in Immenstadt auch sein Langdistanz-Debüt und konnte in 9:03:55 als 328. (39.) finishen.

    Michael, ein alter Hase unter den „Ironmännern“, folgte wenig später in 9:19:50 als 382. (62.) und stellte fest, dass dies wohl seine letzte Langdistanz gewesen wäre. Wir werden sehn – im nächsten Jahr.
    Ein Dank an Sandra, Michael, Jenny, Doreen, Silke, Tanja, Stephen und Dietmar für ihre tatkräftige Unterstützung!

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    Topics: Triathlon | Kein Kommentar »

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